Musikalisches Abendprogramm in der Temnitzkirche

DÖRTE MUSIKE
Freitag, 14.09.2018
19:30-21:00 Uhr
Teilnahme ohne Tagesticket: 7,50 € pro Person

„Musik ist meine Leidenschaft.
Mein Gesang ist meine Stärke, die Gitarre meine Begleitung, mein Halt.

Die Lieder, die ich vortrage, mache ich zu meinen.
Ich fühle die Worte, habe ganz eigene Empfindungen & Bilder.
Als wären es meine Geschichten, als hätte jemand die Lieder ganz für mich geschrieben, damit ich sie weitertrage.

Meine musikalischen Darbietungen werden auch schon mal ganz gerne als „Cover-Art“ bezeichnet und bewegen sich zwischen Pop, Rock und Jazz.

Zu meinem Repertoire gehören Lieder von Tina Dico, Gerhard Schöne, Glen Hansard, Nikolai Tomás, Alin Coen. Es geht um Themen wie Innehalten, den Mut, etwas auszuprobieren, natürlich um die vielen Facetten der Liebe und ums Loslassen und Abschiednehmen … um das ganz normale Leben halt.“

MAKIA - Latin-Fusion-Band
Samstag, 15.09.2018
20:30-22:30 Uhr
Teilnahme ohne Tagesticket: 15,00 € pro Person
…wenn man Musikerherzen öffnet – ist da die ganze Welt zuhause.

 

MAKIA ist eine 8-köpfige Latin-Fusion-Band aus Friedberg. Den teils aus Mexiko und Kuba stammenden profi- und semi-professionellen Musikern gelingt es regelmäßig auch den letzten Faulpelz zum Tanzen zu bewegen.

Neben dem klassischen Band Setup ist MAKIA zusätzlich mit einer Bläser-Sektion und Congas am Start und kreieren ihren ganz eigenen Sound, der Reggae, Rock, HipHop, Funk, Soul und Cumbia zu einem musikalisch-fruchtigen, explosiven Cocktail vereint.

MAKIA hat die hawaiianische Bedeutung „alles ist Energie“. Diese Energie ist sehr deutlich zu spüren, wenn MAKIA diese von der Bühne ins Publikum überträgt. Die Musiker besitzen heißes Blut, tragen die Sonne im Herzen und haben die Musik in den Hüften. Hier wird ganz deutlich, wo die Reise hingeht…

Mit ihren spanischen Texten kritisieren sie den Kapitalismus, die Korruption und Fremdenfeindlichkeit und ermutigen dazu, mit dem Herzen zu fühlen, eigenen Träumen zu folgen und sich keine Grenzen zu setzen!

Feuer, Temperament und Herz – so lässt sich der MAKIA-Stil am besten beschreiben. Ein bunter Cocktail aus Sommer, Sonne, Strand!

Official Trailer | MAKIA

Kunstausstellungen in der Temnitzkirche

Die Kunstwerke sind zwischen den Vorträgen das ganze Wochenende zugänglich

Die Ausstellungen sind im Tagesticket sowie im Einfach-Mal-Schauen-Ticket inkludiert

Goldbilder von Wolf Haussner
Wolf Haussner wurde 1963 in Hilpoltstein (Mfr.) geboren. Er besuchte das Benediktinergymnasium Ettal und absolvierte anschließend eine Druckerlehre. Gestalterische Ausbildung erfuhr er bei Prof. Hermann Weidlich und Prof. Georg Karl Pfahler in Nürnberg. Es folgten Studienreisen nach Ägypten, Korsika, Peloponnes und die Insel Stromboli. Er studierte an der UdK Berlin Druckereitechnik und war während seiner Familienphase mit vier Kindern Betriebsleiter einer bekannten Stahlstichdruckerei in Berlin. Angeregt und gefördert durch den Berliner Bildhauer Manfred Hodapp, nahm er 1997 seine künstlerische Tätigkeit wieder auf und arbeitet seit 2002 als freischaffender Künstler. Er entwickelte bei dem Vergoldermeister Markus Dengg eine neue Technik der Polimentvergoldung auf Leinwand.

Wolf Haussner hat die letzten zehn Jahre seiner künstlerischen Arbeit dem Geheimnis des Goldes gewidmet, um der Faszination, die seit Urzeiten von dem edlen Metall ausgeht, in den Goldbildern spürbar werden zu lassen. Das uralte Handwerk der Vergoldermeister half ihm bei der Verwendung von Blattgold, Silber, Kupfer, Messing und Bronze und er konnte diese holzgebundene Technik in einzigartiger Weise auf Leinwände übertragen. Durch das Polieren des Goldes mit Achatsteinen wird die Schicht hochglänzend und erscheint massiv metallisch. Die wunderbaren Brüche im darunterliegenden Kreidegrund lassen das Licht auf der Oberfläche tanzen.

Zur Webseite von Wolf Haussner

In der Temnitzkirche wird an diesem Wochenende eine inspirierende Goldbildausstellung von Wolf Haussner installiert sein, zu der wir Dich herzlich einladen. Während der FREIRÄUME zwischen den einzelnen Vorträgen wird ausreichend Zeit sein, mit den Kunstwerken in Berührung zu kommen und sich mit dem Künstler Wolf Haussner darüber auszutausche

Skulpturen von Cornelia Martin Garcia
In Schleswig Holstein aufgewachsen, fühle ich mich zu Meer und Strand hingezogen, woraus ich meine Inspiration beziehe.

Nach der Ausbildung zur Werbegestalterin und dem Besuch einer Fachoberschule für Gestaltung studierte ich Kommunikationsdesign an der Bergischen Universität Wuppertal.

Danach bot mir mein zeitweiliger Wohnort Köln wunderbare Aufträge als Bühnenbildnerin,

Illustratorin und als Designerin für Plakate, Briefmarkenentwürfe sowie Buchumschlag-Gestaltung.

Es folgte die Mitarbeit an Lew Kopelews Wanderaustellung: „Deutsch-Russische Begegnungen im Jahrhundert der Aufklärung“, die in Wuppertal ihren Anfang nahm und die — mit meiner Plakat- und Katalogumschlag-Gestaltung — viele Jahre durch fast alle deutschen Bundesländer reiste.

 

Schon immer haben mich Skulpturen fasziniert, insbesondere Arbeiten in Stein. Seit 2003 bin ich freischaffende Künstlerin und Dozentin für plastisches Gestalten u.a. im Von der Heydt-Museum (bis 2007) und in meinem Atelier. Es folgten Ausstellungen in Deutschland, Frankreich und Italien. Ankäufe wurden zusätzlich in England und den Niederlanden von privaten Sammlern getätigt, sowie für den öffentlichen Raum.

„Gibt es einen Grund dafür, dass Du genau diese Arbeit gewählt hast?
Gerade wurde ich von einem Künstlerkollegen aufgefordert, vier Bilder von meinen besten Werken auf Facebook zu posten. Die Aufgabe scheint mir unmöglich, denn beim Durchsehen meiner Skulpturen fiel mir auf, „The Best Off“ habe ich noch nicht hergestellt und werde ich wohl auch nicht. Es sind immer nur Versuche, die Besten zu machen. Ich finde immer etwas an meinen Skulpturen, was ich gerne verfeinern, verändern und Variieren möchte. Wenn ich davon ausgehe, dass eine Skulptur zu 100 Prozent das ist, was ich mir vorgestellt habe, dann ist da zu einem anderen Zeitpunkt doch wieder der Moment, an dem ich es gerne anders gemacht hätte.
Nur die Liebe und Freude an meiner Arbeit als Bildhauerin lässt mich immer wieder neue Skulpturen versuchen zu erstellen, besser als die Vorherige. Und, oh Wunder, ich habe seit dem Jahr 2000 ständig neue Versuche gestartet. Hätte ich nur ein Werk genau so, wie ich es wirklich möchte, wäre es wohl meine letzte Skulptur und ich könnte mich den Rest meines Lebens daran erfreuen. Da mir das noch nicht gelungen ist bisher, mache ich weiter. (Auszug aus dem Interview mit der OSHOTIMES, Ausgabe April 2016/Seite 21)

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